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Edinburgh

Ein Tag in Edinburgh kann ein unvergessliches Erlebnis werden. Was denken Sie, regnet es viel in England? Ja, aber nur wenig verglichen mit Schottland. Regen hin oder her, ich wollte Edinburgh sehen. Schon am Tag der Ankunft gab es Regen, aber auch viel Sehenswertes. Da war zum Beispiel das Elefantenhaus, einem schönen Hotel. Es ist schön weil ruhig und gut gelegen mit einer guten Aussicht. Nach dem Einchecken und Verstauen der Sachen ging es zum Edinburgh Castle. Ok, genau genommen ging es erst zum Essen und dann zum Castle. Im Castle sollte man unbedingt den Stone of Destiny bewundern. Von dort ging es weiter zur Royal Mile. Hier bieten sich gehobene Einkaufsmöglichkeiten und entsprechende Restaurants. Da ich schon gegessen hatte und mir der Sinn weniger nach Shopping stand, ließ ich die Architektur auf mich wirken und begab mich langsam zum Scottish Parliament Building. Da ich meine Stadttour mehrheitlich zu Fuß bewältigte, bewegte ich mich zum Rande des Städtchens und zum Ende des Tages im selben Moment. Dort konnte ich ein Restaurant finden, in dem ich den Firth of Forth überblicken konnte. Bei einem ausgedehnten Dinner gelang es mir, den malerischen Sonnuntergang in Schottland einzufangen.
Nach einer angenehmen Nacht in einem weichen Hotelbett ging es mit dem Bus zur Royal Yacht Britannica. Ein Anblick, der einem die einmal vorhandene Macht des britischen Empires vergegenwertigen kann. Nach der Yacht wollte ich mir mehr Geschichte ansehen und fand meinen Weg in das Museum of Scotland. Den Nachmittag und Abend verbrachte ich dann damit, den echten schottischen Wein in Gestalt des typischen Scotchs einzufangen. Mit ein wenig Wehmut und Kater verließ ich dann Edinburgh am nächsten Morgen.

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