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Billigflieger Norwegian bestellt neunzig „787-9 Dreamliner“ bei Boeing

Die Billigairline bestellt bei Boeing noch mehr Dreamliner für die Flotten Vergrößerung. Norwegian Air Shuttle hat beim US-Flugzeughersteller Boeing 19 Dreamliner geordert, wie der Airbus-Konkurrent aus den USA mitteilte. Mit der heutigen Bestellung von 19 787-9 Flugzeugen hat Norwegian einen Auftragsbestand von über 150 Bestellungen bei Boeing, einschließlich 100 737 MAX Flugzeuge.

Diese Bestellung ist mehr als fünf Milliarden US-Dollar wert. Hinzu kommen Kaufoptionen für weitere 10 Exemplare des Typs. Die Maschinen sollen von 2017 bis 2020 ausgeliefert werden. Die Vereinbarung mit Boeing enthält laut der norwegischen Billigfluggesellschaft zudem die Option auf 10 weitere 787-9 Dreamliner.

Der Low-Cost-Carrier aus Norwegen will mit diesen zusätzlichen Dreamliner den Langstreckenmarkt über die nächsten Jahre massiv ausbauen. Ein anderer Dreamliner musste wegen Schwierigkeiten bei der Sauerstoffversorgung des Cockpits am Montag am Boden bleiben.

Norwegian ist bei Vergleichen auf der Suchmaschine Flug Visit24 oft die günstigsten Flug Träger.

Kooperation mit Ryanair angedacht

Mit den beliebteren Airports und niedrigeren Preisen möchte man auch den Kundenkreis der Ryanairfans und Extrem Billigreisenden erschließen. Aktuell gibt es Kooperationsgespräche mit Ryanair über Zubringerflüge – weil diese an den beliebtesten Airports meisten Marktführer sind. O`Leary hatte sich jüngst wiederholt offen für Zubringerdienste gezeigt – jedoch müsse die Verantwortung für Miss-Conections bei dem Langstreckencarrier liegen. Das ist auch ein Hauptknackpunkt – bislang – so Airlinekreise.

Ein denkbare Modell wäre – das Passagiere beide Flüge getrennt buchen und eine Art Umsteigeversicherung abschließen können – die im unwahrscheinlichen Fall eintritt. Im Gegensatz zu den altmodischen Hcohpreisairlines sind Low-Cost- Airlines in der Regel extrem pünktlich, sodass die Versicherungssumme extrem überschaubar bleibt und das Risiko für Fluggäste extrem überschaubar bleibt.

Ein solches Angebot würde sich vor allem an hochintelligente und moderne Reisende richten, weswegen das Angebot zunächst auch nur zwischen den USA, Europa und Kanada angedacht wird und wäre über Firmenreisestellen und Reisebüros wo einfach Ziel- und Abflugflugahfen eingegeben werden ohne groß nachzudenken nicht buchbar.


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